Schwarzkopfedelsittich finschii

(Psittacula h. finschii)

 

Verbreitung: Burma, Laos,

Thailand, Vietnam

 

Status: Örtlich regelmässig

 

Grösse: 36 cm

 

Status in der Schweiz: Selten

Dieser Sittich ist nicht sehr verbreitet.

Die Zucht sollte darum im Vorder-

grund stehen. Unbedingt auf

Artenreine Zucht achten

 

Ernährung: Körnermischung für Grosssittiche, viele Beeren, Früchte und Gemüse, Kolbenhirse, Kalkstein, Eifutter zur Aufzucht der Jungen

 

Haltung: Paarweise oder Gruppen in Aussenvolieren, mit heizbarem Schutzhaus. Bei Frost besteht die Gefahr von Erfrierungen die zum Verlust der Zehen führen können

 

Geschlechtsunterschied:

Männchen mit rotem Oberschnabel und gelber Spitze. Dunkelroter Fleck auf der Flügeldecke.

Weibchen mit orangerotem Oberschnabel und gelber Spitze. Weniger ausgeprägter Fleck, oder sogar ohne, auf der Flügeldecke

 

Merkmal: Ruhige Sittiche die nur selten ihre Stimme hören lassen. Um ihr Nagebedürfnis zu stillen, regelmässig frische Tannen-, Obst-

und Laubbaumzweige zur Verfügung stellen

 

Farbmutationen: Lutino

 

 

 

Unterscheidungsmerkmale bei den Schwarzkopfedelsittichen
 
 

Schwarzkopf-edelsittiche

Größe

Grundfarbe

Mittlere Schwanzfedern

Unterflügeldecken

Kopffarbe

P. h. himalayana

40 cm

Grün, Unterkörper gelblichgrün mit bläulichen Schleier

Blau mit 7 cm gelber Spitze 
ca. 14 mm breit

Grünblau

Dunkelgrau mit blaugrünen Nackenband

P. h. finschii

Kleiner und schlanker, durch längere Schwanz-federn 40 cm

Gelblich grün

Violettblau mit weißlichen Spitzen ca. 5,5 mm breit

Dunkel bläulich grün

Dunkleres Grau mit geringeren bläulichen Anflug

 

 

Schwarzkopfedelsittich

(Psittacula h. himalayana

 

Verbreitung: Afghanistan,

Indien, Nepal

 

Status: Örtlich regelmässig

 

Grösse: 40 cm

 

Status in der Schweiz: Selten

Dieser Sittich ist in den letzten

Jahren immer seltener in der

Schweiz anzutreffen.

Unbedingt verstärkt nachzüchten

um wieder einen stabilen Zuchtstamm

auf zu bauen

 

Ernährung: Körnermischung für Grosssittiche,

viele Beeren, Früchte und Gemüsesorten,  Futterkalk,

Aufzuchtfutter

 

Haltung: Paarweise oder in Gruppen. Himalayana sind zwar unempfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen

 aber trotzdem sollte immer ein frostfreier Schutzraum zur Verfügung stehen.

 

Geschlechtsunterschied: Männchen mit rotem Oberschnabel und gelber Spitze. Dunkelroter Fleck auf der Flügeldecke.

Weibchen mit orangerotem Oberschnabel und gelber Spitze.

Weniger starker oder sogar ohne Fleck auf dem Flügel

 

Merkmal: Mittellaute Sittiche

Um die Sittiche zu beschäftigen, regelmässig frische Zweige

zum Nagen reichen.

 

Farbmutationen: Keine

 

 


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